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vom Donnerstag, 14.12.2006 08:23
Friedenslicht aus Bethlehem in Schwerin
Die Aktion Friedenslicht aus Bethlehem wird jedes Jahr von deutschen und vielen anderen europäischen und inzwischen auch außereuropäischen Pfadfinderinnen und Pfadfindern veranstaltet. Sie verbindet weltweit Menschen unterschiedlichen Glaubens in ihrem Bestreben nach Frieden. So wird das Licht nicht nur in Kirchen, sondern wie auch schon in der Vergangenheit in Rathäusern, Justizvollzugsanstalten und Einkaufszentren aufgestellt.

In Bethlehem wird seit nun schon 15 Jahren in der Weihnachtszeit ein Licht als Symbol des Friedens entzündet. Von dort wird es nach Wien gebracht, wo es in einer Aussendungsfeier an Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus vielen europäischen Ländern und auch nach Amerika weiter gegeben wird. Dann bringen Pfadfinder und Pfadfinderinnen das Licht mit Sonderzügen in über 30 deutsche Städte. So kann man sich das Licht an bestimmten Bahnhöfen abholen oder auch in den Aussendungsfeiern einiger Städte.

In Deutschland wird die Aktion Friedenslicht vom Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BDP), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), dem Verband Christlicher Pfadfinder (VCP) und dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) durchgeführt. Die zentrale Aussendungsfeier für Mecklenburg- Vorpommer findet am 17.12.06 um 16.00 Uhr in der St. Paulskirche in Schwerin statt. In dieser wird jedem die Möglichkeit gegeben das Licht als Symbol des Friedens mit Nachhause zunehmen. So laden wir zu dieser Veranstaltung alle ein, die auch in Mecklenburg-Vorpommern ein Zeichen des Friedens setzen wollen. Die Aussendungsfeier in Schwerin wird von der DPSG Siedlung P. Neri und dem Pfadfinderstamm St. Paul organisiert. Weiter Informationen zum Friedenslicht können sie unter www.pfadfinder.tk finden.

VCP Stamm St.Paul
Am Packhof 9
19053 Schwerin
schwerin@vcp-mv.de
www.pfadfinder.tk

Der VCP Stamm St.Paul besteht nun seit fast zehn Jahren und beteiligt sich maßgeblich an der Jugendarbeit in und um Schwerin
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vom Montag, 15.05.2006 12:33
Pfadfinderstämme schlugen am Cramoner See ihr Lager auf
Sechs- bis Neunjährige verbrachten spannendes und lehrreiches Wochenende

Cramon • Dreizehn Mädchen und Jungen von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg und des Pfadfinderstamms St. Paul vom Verband christlicher Pfadfinder, zog es am Wochenende zum Campen an den Cramoner See. Gemeinsam mit fünf Erwachsenen verbrachten die sechs bis neunjährigen Kinder spannende und lehrreiche Tage.

Auf der Wiese am Cramoner See bauten sie ihre große schwarze Jurte sowie zwei kleinere Zelte auf. Schlafsack, Isomatte und strapazierfähige Kluft reichten den Schweriner Pfadfindern aus, um im Freien zu campieren.

Mit einfachsten Mitteln in der Natur behaupten

Ziel der Gruppenunternehmung war es, mit einfachsten Mittel in der Natur zu bestehen sowie Neugier und Abenteuerlust mit Naturverbundenheit und Gemeinschaftssinn zu verbinden. "In einer Gemeinschaft zu leben bedeutet, seine Fähigkeiten und Talente einzubringen, rücksichtsvoll miteinander umzugehen und sich zu behaupten", so Eric Schümann. Der Gymnasiast ist als ehrenamtlicher Gruppenleiter im Verband der Pfadfinderstamms St. Paul tätig.

Zelte aufstellen, Feuerstelle ausheben, Essen kochen, Lagerfeuer oder Unternehmungen planen, all das wurde gemeinsam gemeistert.

Von ihrem Camp aus erkundeten die jungen Schweriner die landschaftlich wunderschöne Region rund um den Cramoner See. Zudem bastelten sie nützliche Dinge aus Naturmaterialien, sangen, filzten, veranstalteten Geländespiele und nahmen am Gottesdienst in der Cramoner Kirche teil.

Wer Lust hat, den Pfadfinderstamm "Sankt Paul" kennen zu lernen, findet auf der Internetseite www.pfadfinder.tk weitere Informationen.

Neue Mitstreiter sind immer willkommen

Die Gruppe trifft sich jeden Mittwoch ab 16.30 Uhr im Schweriner Dr.-Külz-Haus am Platz der Freiheit. Interessenten können sich auch direkt an Eric Schümann (Tel. 0385 / 2006727) wenden.

Die katholische Pfadfinderschaft St. Georg trifft sich alle zwei Wochen, jeweils freitags von 17 bis 19 Uhr auf dem Gelände der St. Martinkirche in Schwerin-Lankow. "Je größer die Gruppe, desto schöner ist es", so Josefine Schulz, Gymnasiastin und Betreuerin der Gruppe.

Willkommen sind Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren.

Gerda Jentsch
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vom Dienstag, 28.03.2006 11:24
Junge Pfadfinder trotzten dem Regen
Stamm "Sankt Paul" startete in die neue Saison

Uelitz • Das schlechte Wetter konnte die Pfadfinder vom Schweriner Stamm "Sankt Paul" nicht schrecken: Sie starteten in Uelitz in ihre neue Saison.

Schlafsack, Isomatte und ihre strapazierfähige Kluft reichte acht jungen Schwerinern als persönliche Ausrüstung vollauf, um am Wochenende im Freien zu kampieren. Die Pfadfinder vom Stamm "Sankt Paul" schlugen ihr schwarzes Zelt wieder im Uelitzer Pfarrgarten auf.

"Das derbe Tuch des Zeltes hält selbst Eisregen stand", versichern die jungen Leute. Man dürfe den nassen Stoff nur nicht berühren, sonst könne es hindurch tropfen. Und gegen die Kälte helfe ein Feuer in der Zeltmitte, dessen Rauch durch eine Dachöffnung nach oben abziehen kann. Trotzdem hätten alle lieber einen angenehmeren Frühling.

"Vorigen März sprangen schon die Schafe um uns herum. Die fehlen mir richtig, sie sind aber noch im Stall untergebracht", erzählt Lisa Bongartz. Wie Gruppenleiter Eric Schümann (18) gehört die Gymnasiastin aus Klasse 11 vom Fridericianum seit inzwischen sechs Jahren zu den Pfadfindern und findet es toll, in der Natur zu bestehen. Eine gehörige Portion Neugier und Abenteuerlust, gepaart mit Naturverbundenheit, Gemeinschaftssinn und Gottvertrauen verbindet die Jungen und Mädchen bei dem Wagnis, sich mit einfachsten Mitteln und unter widrigsten Umständen in der Natur zu behaupten. Über Generationen weiter getragenes Wissen und die Gewissheit, sich auf die Freunde verlassen zu können, helfen ihnen.

"Und die nette Pastorin", wirft Robert, mit zehn Jahren der Jüngste, ein. Er durfte die erste Nacht im Pfarrhaus unterkriechen und schwärmt von der Dorfkirche, die Pastorin Kristin Gatscha der Gruppe gezeigt hatte. "Wir nehmen Robert feierlich in unseren Stamm auf", erklärt Eric. Nach einem halben Jahr sei Robert so weit, das blaue Halstuch der Mitstreiter vom Verband christlicher Pfadfinder und Pfadfinderinnen zu tragen.

Und gern macht sich Robert nach Kräften nützlich, beispielsweise als das Kochfeuer unter dem Kessel fürs Nudelwasser nur noch qualmt. Orthopädieschuhmacher Michael, der mit 20 Lenzen Älteste der Gruppe, lässt sich spontan in den Liegestütz fallen und pustet kräftig. Auch Robert pustet von der anderen Seite ins Feuer und schon züngeln wieder die wärmenden Flammen. Ob beim Aufbau der "Jurte", Essenkochen, Spielen oder Wandern auch mal bei Nacht – immer machen alle Mitglieder der Gemeinschaft nach Kräften mit.

Wer Lust hat, den Pfadfinderstamm "Sankt Paul" kennen zu lernen, besucht einfach die Internetseite www.pfadfinder.tk oder die Gruppe jeden Mittwoch ab 16.30 Uhr im Schweriner Dr.-Külz-Haus am Platz der Freiheit. Einmal jeden Monat unternehmen sie eine kleine Wanderung oder gehen übers Wochenende "auf Fahrt" in die ländliche Umgebung. Interessenten können sich auch direkt an Eric Schümann (Telefonnummer 0385 / 2006727) wenden. Bernd Möschl
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vom Sonntag, 12.03.2006 10:00
Pfadfinder auf den Pfaden der Technik
Bei dem Begriff Pfadfinder denken wohl die Meisten an eine Horde ums Feuer sitzender Waldmenschen. Doch weit gefehlt. Natürlich machen die Pfadfinder auch Touren in die Natur, aber am vergangenen Wochenende war das anders. Die Pfadfinder des Stammes St.Paul machten sich auf zur CeBit. Dort konnten sie sich durch den Dschungel der Technik schlagen, dabei half den Jugendlichen eine nette Frau von Electronicscout24. Jedoch bekamen die Pfadfinder nicht nur eine Führung, sondern auch die Eintrittskarten und Verpflegung.
Alle elf Jugendlichen waren das Erste mal bei der CeBit, waren aber von Anfang an begeistert. „Besonders toll waren die vielen kreativen Erfindungen“, fand Cornelius Krüger (14). So war es ein Besonderes Highlight den Jugendforscht Stand zu bestaunen. „Dort konnten wir sogar direkt mit den Entwicklern sprechen“, sagte Sebastian Menze (15). Leider ging der Tag bei der CeBit nur viel zu schnell vorbei. Bald werden die Pfadfinder sich wieder zu neuen Pfaden aufmachen, doch dann geht’s wieder in die Natur. Wer nun Lust bekommen hat auch mal bei den Pfadfindern mitzumachen ruft entweder an unter der Telefonnummer 0385 – 2006727 oder guckt im Internet unter www.pfadfinder.tk .

  
vom Montag, 19.12.2005 15:06
Pfadfinder bringen das Friedenslicht nach Schwerin
Schwerin Paulskirche - Dank der Förderung von LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke) konnte am 18.Dezember das Friedenslicht in der St.Paulskiche verteilt werden.
"Wir wollen damit ein kleines Zeichen für den Frieden setzten" sagt Josefine Schulz (18). "Das hoffen wir jedenfalls", ergänzt Robert Krumhoff (10) und hält die Kerze mit dem Friedenslicht hoch. So breiteten sich die Pfadfinder vom "Verband Christlicher Pfadfinderinnnen und Pfadfinder (VCP)" und der "Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)" auf die Aussendungsfeier am vergangen Sonntag vor.
Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Christi von einem Kind entzündet und dann von Bethlehem aus über Wien in viele Länder Europas entsandt. "Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken" sagt Eric Schümann (18). Er hat das Licht am Samstag aus der Wiener St.Leopoldkiche nach Schwerin geholt.
Bereits seit sechs Jahren holt und verteilt der Pfadfinderstamm St.Paul zu Weihnachten das Friedenslicht in Schwerin, dieses Jahr zum ersten mal gemeinsam mit der Pfadfindersiedlung Philp Neri. Der österreichische Rundfunk hat diese Initiative 1984 ins Leben gerufen. In Wien wurde auch die Aussendungsfeier veranstaltet, bevor das Licht auf die Weiterreise in die europäischen Länder geht. Weitere Infos im Internet unter www.pfadfinder.tk.
Seit Sonntag steht das Friedenslicht in der St.Paulskirche. Wer das Friedenslicht dort abholen möchte, sollte eine Laterne oder ein Teelicht mitbringen.


  
vom Mittwoch, 14.12.2005 20:28
Pilgereise nach Wien - Aktion Friedenslicht aus Betlehem
Jedes Jahr pilgern Hunderte von Pfadfindern verschiedener Nationen in der Adventszeit nach Wien. Dort wollen sie im Rahmen einer Feierstunde das Friedenslicht für ihre Heimat entgegen nehmen. Dieses Licht wird als Flamme in der Geburtskirche Jesu Christus in Bethlehem entzündet und geht als Symbol des Friedens um die Welt.
Dieses Jahr hatten auch zwei Schweriner Pfadfinder des Pfadfinderstamm St. Paul die Möglichkeit an der offiziellen Feierstunde der Europäischen Pfadfinder in der Pfarrkirche St. Leopold teilzunehmen. Am 08. Dezember fuhren sie mit dem Zug nach Wien. Dort hatten sie die Möglichkeit die Stadt zu erkunden und Erfahrungen mit anderen Pfadfindern zu tauschen bis sie am 10. Dezember das Licht für ihre Heimat entgegen nahmen. Mit diesem machten die beiden sich wieder auf den Heimweg. Und sie wollen auch ihnen die Möglichkeit geben das Friedenslicht bei sich zu Hause im Kreise ihrer Lieben brennen zu lassen. Aus diesem Grund findet am 18. Dezember, dem 4. Advent wie auch schon in den letzten Jahren um 16.00 Uhr eine Ausendungsfeier in der Schweriner Paulskirche statt. Dieser wird als ökumenisches Projekt von den katholischen Pfadindern der DPSG Siedlung Philip Neri und Pfadfindern des Stammes St. Paul organisiert. Zu der Aussendungsfeier sind Sie herzlich eingeladen das Licht auch für ihre Familie nach Hause zu holen.

  
vom Samstag, 03.12.2005 19:18
Das Friedenslicht 2005 kommt – am 18.Dezember nach Schwerin
Die Aktion Friedenslicht aus Betlehem findet jedes Jahr unter den deutschen und vielen anderen europäischen und inzwischen auch außereuropäischen Pfadfinderinnen und Pfadfindern immer größeren Anklang. Die Vorbereitungen für die Friedenslichtaktion 2005 sind inzwischen in vollem Gange.


Auch in diesem Jahr wird das Friedenslicht in der Geburtskirche Jesu Christus in Betlehem entzündet und nach Österreich - zunächst an den Ursprungsort der Aktion nach Linz gebracht. Dann wird es nach Wien kommen und in einer internationalen Feierstunde im Stephansdom Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa überreicht. Eine deutsche Pfadfinder/innendelegation aus 30 Städten holt das Friedenslicht ab und bringt es per Bahn nach Deutschland.
Wie im vergangenen Jahre wird das Licht entlang der Hauptbahnstrecken an den großen Bahnhöfen verteilt. Zusätzlich finden in etwa 30 Städten, unter anderem in Schwerin, besondere Aussendungsfeiern statt. In Schwerin, dem zentralen Verteilungsort für Mecklenburg Vorpommern wird die Aussendungsfeier am
18.Dezember um 16Uhr in der St.Paulskirche
stattfinden. Zu dieser Veranstaltung sind alle eingeladen, die auch in Mecklenburg Vorpommern ein Zeichen des Friedens setzen wollen.


Die Aktion verbindet weltweit Menschen unterschiedlichen Glaubens in ihrem Bestreben nach Frieden. So wird das Licht nicht nur in Kirchen, sondern wie auch schon in der Vergangenheit in Rathäusern, Justizvollzugsanstalten und Einkaufszentren aufgestellt.




Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch der Aussendungsfeier
Gut Pfad
Pfadfinderstamm St.Paul

Ps. Dieses Jahr wird die Aussendungsfeier auch von den katholischen Pfadfindern (DPSG Siedlung Philip Neri) unterstützt.



Weitere Informationen unter www.pfadfinder.tk & www.friedenslicht.de

Das Friedenslicht ist eine Gemeinschaftsaktion vom: VCP, DPSG, BdP und VDAPG
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vom Dienstag, 27.09.2005 14:30
Pfadfinder erkundeten Landschaft bei Pinnow
Camp von evangelischen und katholischen Jugendlichen

Pinnow (mt) • Das Herbstcamp der jungen Pfadfinder aus den evangelischen Kirchgemeinden Schwerins im Umland ist inzwischen eine schöne Tradition. Jedes Jahr im Spätsommer bauen die Mädchen und Jungen ihre schwarzen Zelten in der Nähe eines Pfarrhofes auf und erkunden die Region.

Auf dem Pinnower Pfarrhof gab es am zurückliegenden Wochenende aber ein großes Camp. Denn kürzlich hat sich auch eine Pfadfindergruppe bei der katholischen Gemeinde St. Anna gebildet. Insgesamt 19 junge Christen beider Konfessionen kamen so in diesem Jahr zur ersten gemeinsamen Aktion zusammen.

Die Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis zwanzig Jahren verbrachten das Wochenende zusammen. Es galt den Alltag zu meistern. Gemeinsam wurde die Natur erkundet, im Camp konnte gebastelt und gefilzt werden. Das Gebet sowie die Teilnahme am Sonntags-Gottesdienst in der Pinnower Dorfkirche gehörten zum Programm.

Beide Pfadfinder-Gruppen freuen sich jederzeit über neue Mitstreiter. Treffpunkt ist der Gemeinderaum der evangelischen Paulskirche in Schwerin. Jeden Mittwoch ab 17.30 Uhr kommen die Jugendlichen hier zusammen. Ansprechpartner ist Eric Schümann. Im Bernhard-Schräder-Haus in der Schweriner Klosterstraße (katholische Gemeinde) treffen sich die Pfadfinder mittwochs ab 17.15 Uhr. Hier kümmert sich Josefine Schulz um die Jugendlichen.

(Quelle: SVZ)
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vom Montag, 01.08.2005 20:09
Hallo und Gut Pfad
Verbringst du deine Zeit gerne in der Freien Natur?
Vielleicht suchst du ja auch eine unternehmungslustige Gruppe, mit der man jede Menge Spaß haben kann. Oder möchtest du mehr über Pfadfinder erfahren 8 zum Beispiel wie man ein Zelt baut oder was „Gut Pfad“ bedeutet). Dann bist du bei uns genau richtig und natürlich herzlich Willkommen. Egal ob Mädchen oder Junge, ob 9 oder 19 Jahre alt, wir laden dich herzlich ein. Wir, das heißt der evangelische Pfadfinderstamm St.Paul.
Falls du Interesse hast, dann komm doch mal am Montag um 17:30 Uhr oder am Mittwoch um 16:30 Uhr zum Packhof 9 (das ist neben der Paulskirche) Du kannst dich aber sonst auch im Internet unter www.pfadfinder.tk einloggen.
Wenn du also Interesse hast bist du herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf dich und sagen herzlich Gut Pfad.


  
vom Mittwoch, 22.06.2005 20:11
Pfadfinder auf der Suche nach neuen Wegen
Der VCP Stamm St.Paul nutzt die Gunst des sonnigen Wetters und brach am 17. Juni 2005 zu einer neuen Wochenendfahrt auf.

Sieben Leute im Alter von 11 bis 43Jahren verbrachten das letzte Wochenende (vom 17.-19. Juni 2005) in den Wäldern nahe des Dorfes Groß Raden. Diesmal stand die Fahrt unter dem Thema Statik. Ein Mitglied des VCP Stammes berichtete, wie am Ankunftstag erst einmal das große, schwarze Rundzelt – genannt Jurte – aufgebaut wurde und wie sich die sieben Pfadfinder alsbald die Zeit am Lagerfeuer vertrieben. Am darauffolgenden Tag ging es dann ans Wandern und die sieben Jungen und Mädchen brachen auf zu neuen Wegen. Dabei hatten sie mit einigen Hindernissen zu kämpfen. Der Waldboden um Groß Raden war äußerst morastig und die Pfadfinder mussten erst einmal einen Plan erstellen, um diese Hürde zu überqueren. Schließlich gelangen sie aber wohlbehalten an ihren Lagerplatz zurück und vergnügten sie die restliche Zeit bei Gespräch über Zusammenhänge der Statik am Lagerfeuer. Dabei konnten sie auf die Erfahrenheit einiger ehemaligen Pfadfinder zurückgreifen, welche sie zu dieser Zeit an ihrem Lager besuchten.
Fazit: Dank des schönen Mecklenburger Wetters und der Freude am Pfadfinderdasein wurde die Juni-Fahrt des Pfadfinderstammes ein voller Erfolg.

Claudia Roick

  
vom Donnerstag, 16.06.2005 14:53
Gemeinsam die Natur entdecken
Schweriner Pfadfinder mit Zelt und Schlafsack unterwegs

"Wann findet die nächste Fahrt statt?" Eine Frage, die für jeden Pfadfinder typisch ist. Das gilt auch für die schweriner Pfadfinder vom Stamm St. Paul. Als christliche Pfadfinder erleben sie zusammen einmal im Monat gemeinsam die Natur. Dabei geht es immer abwechselnd auf einen Haik oder auf eine Fahrt. Bei einem Haik trifft man sich an einem Tag, nämlich am Samstag, um den Nachmittag gemeinsam zu verbringen. Das Mittagessen wird selbstverständlich auf einem Lagerfeuer zubereitet. Zu einer Fahrt hingegen trifft man sich vom Freitagnachmittag bis zum Sonntagnachmittag. Die Nächte werden auf freien Plätzen wie Wiesen oder im Wald verbracht, wo man sich im Zelt in seinem Schlafsack einkuschelt. Das Beste an den Fahrten sind neben der gemeinsamen Runde am Lagerfeuer natürlich die Nachtwanderungen, wo die Natur zu später Stunde ihr anderes Gesicht zeigt. Obwohl bei jeder der sechs Mahlzeiten auch der größte Vielfraß satt wird, halten sich die Kosten sehr in Grenzen und betragen pro Fahrt immer zwischen fünf und zehn Euro. Selbstverständlich trifft man sich nicht nur einmal im Monat. Es gibt jeweils einmal pro Woche eine feste Gruppenstunde, bei den Großen findet sie Montags und bei den Kleinen findet sie Mittwochs statt. In dieser Stunde des Beisammenseins werden zum Beispiel die Lieder geprobt, damit sie jeder auf der Fahrt beherrscht. Zum Ende dieser Treffen verabschieden sich die "Pfadis" nach dem gebet voneinander mit einem "Gut Pfad".

  
vom Freitag, 14.01.2005 00:00
"Wir zelten selbst bei Minusgraden im Freien"
Christliche Pfadfinder suchen Kick in der Natur / Gemeinsinn gestärkt

Paulsstadt • Pfadfinder sind es gewohnt, sich den Unbilden der Natur zu stellen. Selbst bei Minusgraden campieren die Mädchen und Jungen des Schweriner Stammes St. Paul im Wald.

"Was Auferstehung ist, weiß jeder, der sich einmal mit eiskaltem Flusswasser gewaschen hat", sagt dazu Pastor Waldemar Rausch.

Spätestens seit der Erfindung der drei Neffen des tolpatschigen Comic-Erpels Donald Duck kennt jedes Kind die Pfadfinder. Die drei Entlein Tick, Trick und Track verkörpern in ihrem Pfadfinder-Verein "Fähnlein Wieselschweif" alles, was dem Klischee dieser Jugendbewegung entspricht: Jeden Tag ein gute Tat zu vollbringen.

Die Mädchen und Jungen vom Schweriner Stamm St. Paul, die dem Verband Christlicher Pfadfinder (VCP) angehören, halten nicht viel von diesen Vergleichen. Das seien ziemlich veraltete Vorstellungen, sagen sie. "Pfadfinder zu sein, ist viel mehr", protestiert ihr Sprecher Eric Schuemann. Dann hebt der 17-jährige Waldorfschüler die Hand zum Gruß "Gut Pfad". Denn an der Fingerstellung könne er dies gut erläutern.

So bedeuteten die drei aufrechten Mittelfinger: Verantwortung vor Gott, vor anderen und vor sich selbst. Und der gekrümmte Daumen, der die Kuppe des kleinen Fingers umschließt, symbolisiert: Der Stärkere beschützt den Schwächeren. "Um das Aufeinander-Verlassen-Können in der Gemeinschaft und die Natur dreht sich unsere gesamte Arbeit", so Markus Hubert. Der Gymnasiast ist seit fast vier Jahren bei den Pfadis und möchte keines der wöchentlichen Treffen und keinen Wochenendausflug missen.

Warum, ist auch den anderen in der Schar aus 15 Mädchen und Jungen klar. "Irgendetwas Unvorhergesehenes passiert immer", beichtet Eric Schuemann. Aber um Hürden zu meistern, wären sie ja Pfadfinder. Allerdings drücke eine versalzene Suppe schon mächtig auf die Stimmung. Doch jeder müsse mal die eine, mal die andere Aufgabe übernehmen: Zelte aufbauen, Feuerstelle ausheben, Essen kochen oder zuvor den Naturtripp planen.

Bei so viel Gemeinschaft verfliegen selbst Ängste. "Zuhause habe ich im Dunkeln Schiss, sobald ich mit unserer Gruppe im Wald bin, ist die Furcht verflogen", sagt Franziska Boelssen. Diese Erfahrung kann die Zwölfjährige in zwei Wochen wieder machen. Dann starten die "Hardcore"-Pfadfinder, wie sich die Gruppe spaßenshalber nennt, zum Wintercamping.

Neugierige Schüler sind jederzeit willkommen

Coole Spiele, lustige Leute und ein Hauch von Abenteuer, diese Mischung fasziniert die jungen Schweriner, die nicht alle aus christlichen Elternhäusern kommen. Der Glaube wird dennoch gelebt, wenn sich die älteren Pfadfinder jeden Montag um 17.30 Uhr und die Jüngeren mittwochs um 16.30 Uhr im Haus Am Packhof 9 treffen.

"Neugiere sind jederzeit willkommen", wirbt Pfadfinder-Pastor Waldemar Rausch, für den "das Miteinander außerhalb eines beheizten Kämmerleins einen guten Zugang zum Leben eröffnet". Christian Meyer

(Quelle: SVZ)
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vom Montag, 20.12.2004 00:00
Ein Friedenslicht kam nach Schwerin - Christliche Pfadfinder verteilen Symbol aus Bethlehem in Häuser weiter
Paulsstadt (cme) So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weiter gegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen. Dieser Grundgedanke steht hinter der Aktion "Ein Licht geht um die Welt". Gestern holten es christliche Pfadfinder aus Hamburg in die Landeshauptstadt und verteilten es in einem Aussendungsgottesdienst in der Paulskirche weiter an die Besucher, in die anderen Schweriner Kirchen. Von dort kann es am Heiligen Abend in die Häuser der Stadt weiter getragen werden.

Entzündet wurde das Licht ursprünglich im fernen Bethlehem, in der Geburtsgrotte von Jesu. Von dort war es von Pfadfindern aus ganz Europa abgeholt worden. "So wie sich das Licht der kleinen Flamme durch ein Zeichen der Zuneigung ausbreitet, kann auch der Friede verbreitet werden", sagt Eric Schuemann vom Pfadfinderstamm St. Paul.

Das Licht aus Bethlehem sei kein magisches Symbol, das den Frieden herbeizaubern kann, wissen die Organisatoren der Aktion, die vor zwei Jahrzehnten in Österreich entstand. Es erinnere vielmehr daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Dass ihre Herzen warm und weich werden müssen, um mit anderen in Eintracht zu leben, so Pastor Rausch von der Petrusgemeinde in seiner Predigt.

Mit kleinen Spielszenen hatte die Schweriner Pfadfinder-Gruppe zuvor deutlich gemacht, wie schnell Vorurteile wachsen und fremde Menschen ausgegrenzt werden.
(Quelle: SVZ)

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vom Sonntag, 19.12.2004 00:00
Ein Licht geht um die Welt - Friedenslicht kommt am vierten Advent nach Mecklenburg
Vor 19 Jahren hatten Redakteure beim Österreichischen Rundfunk eine Idee: "Wir holen das Weihnachtslicht aus dem Geburtsort Jesu und bringen es als Zeichen des Friedens zu uns."
Seit 1986 wird das Friedenslicht in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu entzündet. Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug in einer explosionssicheren Lampe nach Österreich und kommt zunächst in Linz an, dem Ursprungsort dieser Idee. Dann erreicht es Wien und wird im Stephansdom am dritten Adventswochenende verteilt.
Während das Friedenslicht aus Bethlehem zunächst nur in Österreich brannte, sprang die Idee schon bald nach Deutschland über. Bereits zum 15. Mal haben nun am Sonntag, dem 12. Dezember, Pfadfinder aus Deutschland dieses Licht in Wien abgeholt und in 30 große Städte gebracht. Von hier aus wird es nun in sogenannten "Aussendefeiern" weiter im Land verteilt.
Während in Greifswald das Friedenslicht bereits angekommen ist, wird es offiziell für Mecklenburg-Vorpommern an diesem vierten Adventssonntag mit dem Zug in Schwerin eintreffen und gegen 16 Uhr in der dortigen Paulskirche verteilt. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es als Zeichen des Friedens in Familien, Gemeinden, Verbände, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Altenheime.
An Weihnachten wird das Licht dann in vielen Häusern und Kirchen brennen. "Überall wollen wir Zeichen setzen für die Botschaft von der Liebe Gottes, die in Jesus Mensch wird", erklärt der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland dazu. "Mit der Aktion Friedenslicht stellen wir uns die Frage, was Jesus Christus für unseren Glauben und unser Handeln bedeutet? Das Licht aus einer der Krisenregionen der Erde hilft uns, nachzudenken. Was überzeugt uns? Welche Werte liegen uns am Herzen? Und was davon bringen wir - auch mit dem Friedenslicht - in unsere Gesellschaft ein?
Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen."
Zu der Aussendfeier in Schwerin sind alle eingeladen, die auch in Mecklenburg-Vorpommern ein Zeichen des Friedens setzen wollen. Die Aktion verbindet heute weltweit Menschen unterschiedlichen Glaubens in ihrem Bestreben nach Frieden. So wird das Licht nicht nur in Kirchen, sondern wie auch schon in der Vergangenheit in Rathäusern, Justizvollzugsanstalten und Einkaufszentren, wie dem Schweriner Wurm aufgestellt.
Eric Schuemann

(Quelle: Evang. Kirchenzeitung-MV )
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vom Mittwoch, 15.12.2004 00:00
"Friedenslicht aus Bethlehem" kommt nach Schwerin
Schwerin (epd). Das "Friedenslicht aus Bethlehem" kommt an diesem Sonntag nach Schwerin. Es werde in einem Aussendungsgottesdienst in der Paulskirche (16 Uhr) an alle weitergegeben, die "ein Zeichen des Friedens setzen wollen", teilte der Pfadfinderstamm der evangelischen Paulsgemeinde am Mittwoch in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns mit. So werde das Licht danach unter anderem im Schweriner Einkaufszentrum "Wurm" aufgestellt. In Greifswald fand eine entsprechende Veranstaltung bereits am dritten Advent statt.



Der moderne Weihnachtsbrauch wurde 1986 auf Anregung des österreichischen Fernsehsenders ORF ins Leben gerufen. Seither kommt das Licht, das in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet wurde, alljährlich über Linz und Wien auch nach Deutschland. Dort wird es von Pfadfindern bundesweit an Kirchgemeinden und Einrichtungen verteilt. Im vorigen Jahr erreichte es neben 25 europäischen Ländern auch die USA.
(Qulle: epd)
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vom Sonntag, 21.11.2004 00:00
Das Friedenslicht 2004 - kommt am 19.Dezember
Die Aktion Friedenslicht aus Betlehem findet jedes Jahr unter den deutschen und vielen anderen europäischen und inzwischen auch außereuropäischen Pfadfinderinnen und Pfadfindern immer größeren Anklang.
Die Vorbereitungen für die Friedenslichtaktion 2004 sind inzwischen in vollem Gange.

Auch in diesem Jahr wird das Friedenslicht in der Geburtskirche Jesu Christus in Betlehem entzündet und nach Österreich - zunächst an den Ursprungsort der Aktion nach Linz gebracht. Dann wird es nach Wien kommen und in einer internationalen Feierstunde im Stephansdom Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa überreicht. Eine deutsche Pfadfinder/innendelegation aus 30 Städten holt das Friedenslicht ab und bringt es am 3. Advent per Bahn nach Deutschland.

Wie im vergangenen Jahre wird das Licht entlang der Hauptbahnstrecken an den großen Bahnhöfen verteilt. Zusätzlich finden in etwa 30 Städten, unteranderem in Schwerin, besondere Aussendungsfeiern statt. In Schwerin wird der Aussendungsgottesdienst am 19.Dezember um 16 Uhr in der Paulskirche stattfinden. Zu dieser Veranstaltung sind alle eingeladen, die auch in Meckleburg-Vorpommern ein Zeichen des Friedens setzen wollen. Die Aktion verbindet heute weltweit Menschen unterschiedlichen Glaubens in ihrem Bestreben nach Frieden. So wird das Licht nicht nur in Kirchen, sondern wie auch schon in der Vergangenheit in Rathäusern, Justizvollzugsanstalten und Einkaufszentren, wie dem Schweriner Wurm aufgestellt.

(Quelle:www.schwerin-news.de)
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